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Aufgabe 4.1 Bruno und sein Vater


Aufgabe 4.1 Bruno und sein Vater

1.      Versetze dich in seine Lage und schreibe auf, was nach dem Gespräch durch Brunos Kopf geht und wie er sich fühlt. Was hält er nun von seinem Vater?

Warum ist Vater so glücklich darüber hier zu wohnen? Was ist besonders hier und warum versteht er mich nicht? War er nicht auch ein Kind als er noch jünger war, deshalb sollte er mich doch verstehen. Für mich, und ich glaube jedes andere Kind in Deutschland, ist diese Gegend nicht zu spielen, verstecken und rennen geeignet.
Aber was mich am meisten verwirrt hat, ist was Vater mit „Das sind eigentlich keine Menschen“ gemeint hat. Sie sehen vielleicht nicht so schön wie wir aus aber dennoch sind es doch Menschen. Vielleicht hat Vater nur einen Scherz gemacht und lacht jetzt in seinem Büro über mich, aber Vater ist nicht ein Mensch der Scherze macht. Außerdem was meint er mit „Na ja, jedenfalls nicht in dem Sinn, wie wir den Begriff verstehen.“ Menschen sind doch Menschen oder doch nicht? Darüber wunderte ich mich aber sehr, heißt das, das sind Menschen aber nicht im Sinn wie mein Vater es
versteht. Vater war in Berlin viel netter zu mir als hier in Aus-Wisch. Ich hoffe wir ziehen zurück nach Berlin.

2.      Wie ist die Beziehung zwischen Bruno und seinem Vater?

Bruno darf seinen Vater nicht umarmen, da dieser eher der Händeschüttler ist. Sie haben keine enge Verbindung zueinander, da der Vater meist arbeitete und sich nicht viel um seine Kinder sorgt. Meist ist der Vater auch weiter von der Familie entfernt wegen einer Besprechung oder einem wichtigen Meeting mit dem Furor. Sie sind eher diskret und machen nicht viel miteinander. Dennoch lobt und mustert er Bruno oft, wenn er etwas sehr gut getan hatte.

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