Überschrift für Kapitel 11 Kapitel: "Der Furor"
Aufgabe 1:
Aufgabe 1:
Personen: Bruno, Brunos Vater, Brunos Mutter,
Gretel, der „Furor“ und „Sie“, Maria
Aufgabe 2:
Inhalt:
Bruno erinnert sich, dass als sie noch in Berlin
waren, sein Vater eines Tages aufgeregt ins Wohnzimmer kam, wo Gretel, Bruno
und Brunos Mutter Bücher lasen. Brunos Vater sagte, dass am Donnerstagabend der
„Furor“ kommt und dass alle Unternehmungen verschoben werden müssen. Brunos
Vater erzählte, dass der „Furor“ etwas mit ihm besprechen müsse und er und
seine „Frau“ zum Abendessen kommen. Deshalb sollten sie sich vorbereiten.
Brunos Mutter wurde blass und in ihrem Kopf waren so viele Dinge, die sie noch
zu erledigen hatte. Bruno fragte „Wer ist eigentlich dieser „Furor“?“ Brunos
Vater sagte Bruno, dass er den Namen falsch ausspricht. Bruno machte es dennoch
beim zweiten Versuch genauso falsch. Am Tag an dem der „Furor“ kam, waren die
Kinder fein gekleidet und das ganze Haus war sauber aufgeräumt und geputzt. Als
der „Furor“ vor der Tür stand waren alle sehr angespannt und aufgeregt. Der „Furor“,
ein kleiner Man mit komischem Bart, war für Bruno der unhöflichste Mann, den er
je kennen gelernt hatte, aber seine „Frau“ war in Brunos Augen die schönste Frau,
die er je gesehen hatte. Bruno sowie Gretel machten ihre Begrüßungen, doch der „Furor“
beachtete sie nicht lange, ging in das Wohnzimmer und setzte sich auf den Platz
von Brunos Vater. Das machte Bruno sauer. Die „Frau“ vom „Furor“ kam zu den
Kindern, lobt sie und schmeichelt ihnen. Erst als der „Furor“ sie zum zweiten Mal
rief ging sie in das Wohnzimmer. Bruno und Gretel konnten sich nicht
verabschieden als der „Furor“ nach zwei Stunden ging. Nur seine „Frau“
verabschiedete sich noch bevor sie ins Auto des „Furor“ stieg. Nach dem der „Furor“
gegangen war, hatten Brunos Vater und seine Mutter im Büro eine heftige Diskussion.
Bruno konnte manche Stellen des Gespräches verstehen. Einige Tage nach dem Besuch
des „Furor“ packte Maria Brunos Sachen in Holzkisten, so nahm die Geschichte
ihren Lauf.
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