Überschrift für Kapitel 12 Kapitel: "Schmuel überlegt sich eine Antwort auf
Brunos Frage"
Aufgabe 1:
Aufgabe 1:
Personen: Bruno, Schmuel
Aufgabe 2:
Inhalt:
Schmuel antwortet auf Brunos Frage „Warum sind auf deiner
Zaunseite so viele Leute?“. Schmuel erzählt, dass er und seine Familie in einer
Wohnung lebten bevor sie nach Aus-Wisch kamen. Sein Vater hatte eine Werkstatt,
wo er Uhren seiner Kunden reparierte und neue herstellte. Auch Schmuel besaß
eine Uhr mit einem vergoldeten Ziffernblatt, diese wurde ihm aber von den
Soldaten weggenommen. Schmuel erzählt von den einzelnen Etappen, wie er und
seine Familie nach Aus-Wisch gekommen sind. Eines Tages kam Schmuel von der
Schule nach Hause, wo seine Mutter ihm eine Armbinde mit einem Stern drauf gestickt
hatte. Immer wenn er aus dem Haus geht sollte er diese tragen. Bruno geht immer
wieder auf bestimme Ereignisse ein, die ihm auch in der „Art“ widerfahren sind.
Bruno diskutiert oft mit Schmuel, dieser lässt sich aber nicht davon ablenken
und erzählt weiter, wie er und seine Familie umziehen mussten und zu elft in einem
Zimmer hinter einer hohen Mauer lebten oft musste Schmuel fast weinen, weil
diese Ereignisse so schlimm führ ihn waren. Schmuel erzählt wie schrecklich
dies war. Nach wenigen Wochen wurden alle in dieser „Stadt“ Lebenden in Wagons
gesteckt, die überfüllt waren und in denen man nur sehr schwer Luft bekam. Bruno
erzählt oft, dass auch ihm so „etwas in der Art“ wiederfahren ist (unfreiwilliger
Ortswechsel). Als letztes erzählt Schmuel, dass er in eisiger Kälte bis nach
Aus-Wisch laufen musste. Schmuel fragt Bruno ob er etwas zu essen für ihn hätte.
Bruno hatte leider nichts dabei. Schmuel steht auf und sagt, dass er losmüsse
und Bruno fragt ihn noch, ob sie sich nochmals treffen könnten. Schmuel sagt nicht
überzeugt „Vielleicht“. Schmuel geht wieder zu den Baracken und Schornsteinen
und Bruno nach Hause, wo ihm ein leckerer Fleischgeruch entgegen kam. Bruno
überlegt ob er seinen Eltern sagen sollte, dass er einen neuen Freund von der
anderen Seite des Zaunes hat. Aber Bruno kommt zu Schluss, dass es seinen Eltern
und seiner Schwester besser nicht zusagen sollte, da diese sich darüber vielleicht
beunruhigt wären.
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