Überschrift für Kapitel 10 Kapitel: "Der Punkt, der ein Fleck, dann ein Klacks,
dann ein Schema und schließlich ein Junge wurde."
Aufgabe 1:
Aufgabe 1:
Personen: Bruno, Schmuel
Aufgabe 2:
Inhalt:
Bruno läuft den für ihn unendlichen Zaun entlang und entfernt
sich somit immer weiter von seinem Haus. Nach geraumer Zeit ist es ganz
verschwunden. Bruno stellt außerdem fest, dass desto weiter er sich von den
Schornsteinen, Gebäuden und Baracken entfernt, desto weniger Leute und Häuser gibt
es. Auf einmal erscheint ein Punkt am Horizont, Bruno läuft darauf zu und aus
dem Punkt wird ein Fleck, aus dem Fleck wird ein Klacks, und aus dem Klacks
wird ein Schema, das sich schließlich zu einem Jungen wandelt, der im Schneidersitz
auf der anderen Seite des Zauns sitzt. Bruno schaut ihn an und stellt fest, dass
dieser Junge der dünnste und traurigste Junge ist, den er je gesehen hatte.
Der Junge trägt die gleichen Sachen wie alle Menschen auf
der anderen Seite des Zauns „einen Gestreiften Pyjama“ sowie einen Stern auf
einer Binde am Armgelenk. Der Junge heißt Schmuel und ist am gleichen Tag wie
Bruno geboren. Bruno sieht in Schmuel einen echten Freund und versucht deshalb,
Streitigkeiten mit ihm aus dem Weg zu gehen. Bruno erfährt, dass Schmuel aus
Polen kommt und dass seine Mutter eine Lehrerin ist, und ihm viele Sprachen
beigebracht hat. Bruno erzählt Schmuel, dass er „zwei Stunden“ geforscht hat
und auch wenn er groß ist, Forscher werden will. Bruno und Schmuel unterhalten
sich über ihre Herkunft und andere Sachen, dabei stellen beide von ihnen Fragen.
Brunos letzte Fragen sind „Warum sind auf deiner Zaunseite so viele Leute?“ und
„Und was macht ihr alle?“
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